Sebastian Noack - Bariton

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CD-Neuerscheinung
Hans Sommer - Romanzen und Balladen
Deutschlandfunk Kultur / AVI   »mehr
Besprechung auf   »Online Merker - Die internationale Kulturplattform


Hörbeispiel: Loreley op. 7 (Eichendorff)

Foto: Astrid Ackermann




17. bis 31. März 2018 - Niederlande
Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion
(Nederlandse Bachvereniging / Jos van Veldhoven)  »mehr




Arie: Gebt mir meinen Jesum wieder    »ALL OF BACH



01. April 2018 - Aalto-Musiktheater Essen
Giacomo Puccini - Turandot
(Sebastian Noack als Ping) - Ltg.: Ed Spanjaard   »mehr

Foto: TuP Essen



22. April 2018 - Staatstheater Kassel
Wolfang Amadeus Mozart - Die Zauberflöte (Wiederaufnahme)
(Sebastian Noack als Sprecher) - Ltg.: Joakim Unander   »mehr
weitere Vorstellungen: 28. April, 06./19. Mai, 08. Juni 2018

Foto: Malte Ruhnke



01. Juni 2018 - Festival d'Auvers Sur-Oise
J. S. Bach: Johannes-Passion - (Vox Christi)
La Chapelle Harmonique - Ltg.: Valentin Tournet   »mehr



03. Juni 2018 - zum letzten Mal in dieser Spielzeit - Staatstheater Kassel
Otto Nicolai: Die lustigen Weiber von Windsor
(Sebastian Noack als Herr Fluth) - Ltg.: Xin Tan   »mehr

Foto: N. Klinger



17. Juli 2018 - Akkon (Israel)
J. S. Bach: Johannes-Passion - (Vox Christi)
La Chapelle Harmonique - Ltg.: Valentin Tournet   »mehr


Weitere Daten folgen in Kürze



Rückblick


Debüts am Staatstheater Kassel - Spielzeit 2016/2017
- Graf Almaviva in Mozarts "Le nozze di Figaro",
- Miller in "Luisa Miller" von Giuseppe Verdi,
- Vater in Hänsel und Gretel von Humperdinck,
- Ping (Kanzler) in Turandot von Puccini    »Staatstheater Kassel




26. Dezember 2017 - Erlöserkirche, Potsdam
J.S.Bach: Weihnachtsoratorium IV-VI
(u.a. mit Dana Marbach, Sopran)
Neues Kammerorchester Potsdam - Ltg.: Ud Joffe  »mehr



23. Dezember 2017 - Staatstheater Kassel
Engelbert Humperdinck: Hänsel und Gretel
(Sebastian Noack als Vater Besenbinder) - Ltg.: Deniola Kuraja   
»mehr
Foto: N. Klinger



21. Dezember 2017 - Staatstheater Kassel
Otto Nicolai: Die lustigen Weiber von Windsor
(Sebastian Naock als Herr Fluth) - Ltg.: Anja Bihlmaier   »mehr



16./17. Dezember 2017 - St. Lamberti, Oldenburg
Camille Saint-Saëns: Oratorio de Noël
mit Britta Stallmeister, Sopran u.a. - Ltg.: Tobias Götting  »mehr



15. Dezember 2017 - Staatstheater Kassel
Engelbert Humperdinck: Hänsel und Gretel
(Sebastian Noack als Vater Besenbinder) - Ltg.: Deniola Kuraja   



12. Dezember 2017 - Staatstheater Kassel
Otto Nicolai: Die lustigen Weiber von Windsor
(Sebastian Naock als Herr Fluth) - Ltg.: Anja Bihlmaier   



01. Dezember 2017 - Landesvertretung Schleswig-Holstein, Berlin
Lieder des Tages - Blumen der Nacht
Liederabend zum 200. Geburtstag von Theodor Storm
mit Liedern von Marius Felix Lange (2017),
Johannes Brahms, Max Reger, Alexander Zemlinsky, Alban Berg u.a.
Manuel Lange, Klavier  »mehr



26. November 2017 - Pauluskirche, Ulm
Johannes Brahms: Ein Deutsches Requiem
Franz Schubert: Sinfonie Nr. 8 (Unvollendete),
(mit Diana Fischer, Sopran)
Karlsruher Barockorchester - Ltg.: Friedemann Johannes Wieland  »mehr



24. November 2017 - Staatstheater Kassel
Otto Nicolai: Die lustigen Weiber von Windsor
(Sebastian Naock als Herr Fluth) - Ltg.: Anja Bihlmaier   



19. November 2017 - Erlöserkirche, Potsdam
Joseph Haydn: Die Schöpfung
(u.a. mit Markus Schäfer, Tenor)
Neues Kammerorchester Potsdam - Ltg.: Ud Joffe  »mehr



17. November 2017 - Staatstheater Kassel
Otto Nicolai: Die lustigen Weiber von Windsor
(Sebastian Naock als Herr Fluth) - Ltg.: Anja Bihlmaier   



12. November 2017 - St. Lamberti, Oldenburg
Johannes Brahms: Ein Deutsches Requiem
Richard Strauss: Vier letzte Lieder
mit Johanna Winkel, Sopran - Ltg.: Tobias Götting  »mehr



05. November 2017 - Staatstheater Kassel
Otto Nicolai: Die lustigen Weiber von Windsor
(Sebastian Noack als Herr Fluth) - Ltg.: Anja Bihlmaier   



27. Oktober 2017 - Trogen (St. Gallen, Schweiz)
J. S. Bach: Ich geh' und suche mit Verlangen
Kantate BWV 49
mit Nuria Rial, Sopran -
J.S.Bach-Stiftung, St. Gallen Ltg.: Rudolf Lutz  »mehr



Honorarprofessor für Gesang
»Hochschule für Musik Hanns Eisler



Schumann bei OehmsClassics »naxos


Dichterliebe op. 48, Liederkreis op. 24 und weitere Lieder nach Heinrich Heine.
Aufgenommen in der Jesus-Christus-Kirche mit ihrer legendären Akustik.



Sebastian Noack studierte bei Ingrid Figur und Dietrich Fischer-Dieskau in Berlin, sowie postgradual bei Thomas Quasthoff. Er gewann u. a. den 1. Preis beim Bundeswettbewerb Gesang sowie den 2. Preis bei der International Wigmore Hall Song Competition, London.

Noack ist international als Opern- und Konzertsänger tätig, musiziert mit renommierten Dirigenten (Christoph Eschenbach, Symeon Bychkov, Marin Alsop, Kirill Petrenko, Helmuth Rilling, Philippe Herreweghe, Rudolf Lutz, Frieder Bernius u.v.a.) und bedeutenden Klangkörpern und ist gern gesehener Gast zahlreicher Festivals (Rheingau, Schleswig-Holstein, Bodensee, Oregon Bach Festival, Isreal Chamber Music, Schubertiade Schwarzenberg, Ruhrtriennale, Bach-Stiftung St. Gallen u.a.). Sein breit gefächertes Repertoire reicht von der Rennaissance bis zur Gegenwart. Zu seinen Opernengagements zählen Donizettis "Viva La Mama" an der Staatsoper Berlin, sein umjubeltes Debüt als Wolfram in Wagners Tannhäuser am Staatstheater Halle (Karl-Heinz Steffens), Kurwenal in Wagners Tristan am DNT Weimar (Stefan Solyom), an der Deutschen Oper Berlin (Donald Runnicles), sowie an der Nationalen Reisopera (Niederlande). Als Don Pizzaro (Fidelio) debütierte Noack am Theatro Municipal in Rio de Janeiro. Graf Almaviva in Mozarts Le nozze di Figaro, Miller in Luisa Miller von Verdi sind wichtige Rollendebüts der Spielzeit 2016/17. Sebastian Noack wirkte bei zahlreichen CD- und Rundfunkproduktionen mit (Harmonia Mundi, Carus, ChannelClassics, SWR, NDR, Deuschlandradio u. a.).

Im Jahr 2015 erschien Noacks Neueinspielung der Dichterliebe und anderer Heine-Vertonungen von Robert Schumann auf CD bei OehmsClassics, in 2018 folgen Romanzen und Balladen des wiederentdeckten Spätromantikers Hans Sommer bei AVI.

Sebastian Noack lehrt als Professor für Gesang an der »Hochschule für Musik Hanns Eisler, Berlin.



»Download Vita (PDF)



In der letzten Zeit mehren sich die Berichte über Abmahnungen und Klagen von Zeitungsverlagen wegen Urheberrechtsverletzungen durch Zitate auf Webseiten. Deshalb werde ich, bis zu einer Klärung des Sachverhalts, keine Kritiken und Pressezitate zu Konzerten und Opernaufführungen auf meiner Homepage zugänglich machen.

Ich plädiere dafür, auch weiterhin Zitate, die in direktem Zusammenhang mit der künstlerischen Leistung von Musikern stehen, nach §§ 49 und 51 des Urheberrechtsgesetzes zu ermöglichen!



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